Einbruchmeldeanlagen (EMA)

EinbruchmeldeanlagenEinbruchmeldeanlagen sind das i-Tüpfelchen in punkto Sicherheit. Eine moderne Anlage zeichnet sich heute durch höchste Zuverlässigkeit und einfache Bedienung aus.

Funk oder Draht
Vor allem im privaten Bereich und bei kleineren Unternehmen setzen sich mehr und mehr die Funkmeldeanlagen durch. Der Vorteil liegt im geringen Montageaufwand und der problemlosen Erweiterung der Anlage. Somit wird das Nachrüsten zum Kinderspiel.



Verdrahtete Anlagen finden vor allem dort ihren Einsatz, wo dieses durch Behörden und Versicherer vorgeschrieben ist. Sie zeichnen sich durch ein absolutes Höchstmaß an Funktionalität aus, um den strengen Auflagen gerecht zu werden.
Diese Anlagen erfüllen in der Regel die Anforderungen des Verband der Sachversicherer (VdS) und dürfen nur durch zertifizierte Errichterbetriebe projektiert und errichtet werden. Die KÜHN Sicherheit GmbH steht Ihnen als zertifizierter Errichter hier mit Rat und Tat zur Seite. Wir unterstützen Sie von der Planung bis zur Montage und Betreuung.

Sinnvolle Kombinationen
Moderne Anlagen sind heute in der Lage, nicht nur einen Einbruch, sondern auch ein entstehendes Feuer oder einen Rohrbruch im Wasser- oder Gasnetz zu melden. Dieses macht besonders dann Sinn, wenn nicht ständig Personen vor Ort sind.
Und eine zusätzliche Videoüberwachung dient nicht nur der Abschreckung, sondern vor allem der Aufklärung von Straftaten.

Einbruchmeldeanlagen von KÜHN SicherheitIm Falle eines Falles
Nutzen Sie die Möglichkeit zur Aufschaltung auf unsere Wachzentrale. Diese wird bei Auslösung eines Alarms unmittelbar informiert und leitet die nötigen Maßnahmen ein. Und das ist preiswerter als Sie denken. Sie sehen: Moderne Einbruchmeldeanlagen zeichnen sich durch eine Vielzahl von Möglichkeiten aus. Deshalb sollten wir uns einmal darüber unterhalten.


Bei der Projektierung sind die einzelnen gewählten Funktionen, z. B. Einbruch oder Brand grundsätzlich getrennt zu betrachten. Beispielsweise lassen sich für die Einbruchmeldeanlage drei nach der persönlichen Risikosituation des Betreibers abgestufte Überwachungskonzepte definieren:

Außenhautüberwachung:
Die Öffnungen in der Außenhaut des Objekts (Fenster und Türen) werden überwacht.
Vorteil: Ein Angriff auf das Objekt wird frühzeitig gemeldet, bei interner Scharfschaltung können die Bewohner sich frei bewegen.

Fallenüberwachung:
Überwachung von Bereichen, die der Täter betreten muss, wenn er sich im Objekt bewegt (z. B. Überwachung des Flurs oder der Treppen mit Bewegungsmeldern). Vorteil: relativ geringer Installationsaufwand.  Nachteil: Täter wird erst entdeckt, wenn er sich im Objekt befindet, Bewohner und Haustiere können sich nicht frei bewegen.

ZutrittskontrollleserDie Auswahl der Melder muss sorgfältig erfolgen, damit es nicht zu Falschfunktionen der Anlage kommt. Für die übrigen Funktionen einer Gefahrenwarnanlage lassen sich ähnlich abgestufte risikobezogene Überwachungsprinzipien definieren.

In ihrer einfachsten Ausstattung bieten Einbruchmeldeanlagenn ergänzend zur mechanischen Sicherheit einen zusätzlichen Schutz um Gefahren zu erkennen und zu melden. Dazu gehören Melder an allen Zugangstüren, Bewegungsmelder für die Überwachung des Inneren des Hauses oder der Wohnung gegen Einbruch sowie Rauchmelder in den Schlafzimmern und Fluren.

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